Ein Thema im Kopf?
Ein Ort, eine Idee, eine Frage. Finden Sie die Artikel, die Sie interessieren.
Artikel zum Entdecken



Erik Orsenna und Claire-Marie Le Guay: zwei Wege zu BachEine Kindheitserinnerung, ein Buch mit zwei Stimmen und ein Klavierprogramm: Erik Orsenna und Claire-Marie Le Guay laden dazu ein, Bach auf unterschiedlichen Wegen zu entdecken. Hier finden Sie Anhaltspunkte für den Weg von der Erzählung zu den Werken.
Nach Pleyel setzt Hervé Vilard seine Tournee fort: Mit 80 Jahren ist das Publikum weiterhin sein AntriebDas Pariser Konzert am 25. Oktober ist vorbei, doch Hervé Vilards Bühnencomeback geht weiter. Der Künstler verbindet dieses neue Kapitel mit Worten, Musikern und vor allem der Begegnung mit dem Publikum.
Azulejo: fünf Perspektiven für Orgel und SaxhörnerLaurent Durupt kombiniert eine Orgel mit einem Saxhornquartett in fünf Sätzen, die in beliebiger Reihenfolge gespielt werden können. Das Bild der Keramikfliesen gibt Aufschluss über den Aufbau dieses 2024 aufgenommenen Werks.
Planète Ocora: Mexikanische Saiten und sich kreuzende Stimmen – von Noemi Gasparini bis MAAARDie Violine, die Jarana und das Schlagwerk von Noemi Gasparini; die drei Stimmen und das Akkordeon von MAAAR: Planète Ocora stellt zwei Formationen anhand ihrer Instrumente und ihrer Werdegänge vor.
Point d’orgue: Alma Bettencourt bringt neue Musik in eine Begegnung mit BachMitten zwischen Transkriptionen, Jazz und Improvisationen rund um Bach fand ein neues Werk seinen Platz.
Eric Lu: ein Weg zwischen Chopin, Brahms und SchubertDer Gewinner des Chopin-Wettbewerbs 2025 vereint die drei Komponisten in seinem Repertoire. Sein Pariser Recital und seine Impromptus-Aufnahme bieten Anhaltspunkte, um ihn kennenzulernen.
Die Orgel erfindet sich neu: Windladen, Lockpfeifen und digitale SteuerungEine transportable Orgel mit Lockpfeifen, ein Werk auf zwei Instrumenten in Straßburg: Wie Musiker heute mit Atem und Resonanzen experimentieren.
Azur und Asmar: Wenn die Musik dem Zeichnen vorausgehtDer vor zwanzig Jahren in Frankreich gestartete Film von Michel Ocelot verdankt seine Entstehung auch Gabriel Yared. Die Archive beleuchten die Rolle des Schlaflieds, der Gesten und der Stille.
Bach wiederentdeckt, transkribiert, neu erfunden: drei Wege, sein Repertoire lebendig zu haltenZum zehnjährigen Bestehen von *Bach du dimanche* trafen Archivforschung, Jazz und zeitgenössisches Schaffen aufeinander. Ein Programm, das zeigt, wie ein Werk weiterwirkt.